Neben den Email-Programmen wie etwa Outlook oder Thunderbird sind vor allem kostenlose Email-Dienste sehr beliebt, da man hier seine Emails einfach und schnell verwalten kann. Dabei gibt es zahlreiche Anbieter von kostenlosen Email-Diensten. Mit den kostenlosen Email-Adressen erhält der Nutzer oftmals verschiedene zusätzliche Dienstleistungen, die auch noch durch kostenpflichtige Erweiterungen an die Bedürfnisse des Nutzers angepasst werden können.
Der Vorteil von einem Email-Dienst liegt vor allem in der Sicherheit der Email, da hier der
Mail-Klient die Spam- und Virenprüfung übernimmt und Viren so nicht so schnell auf den eigenen Computer durch Emails gelangen können. Außerdem ist man nicht abhängig von einem Computer, auf dem das Email-Programm installiert sein muss, da diese Emails sowohl vom eigenen Computer als auch von anderen Computern aus gelesen und versendet werden können, sofern diese einen Internetzugang haben. Auch das iPad oder Smartphones sind durch die Surfmöglichkeiten der neuen Handys sehr gut zum Empfang und versenden von Email via Email-Dienst geeignet.
Doch bei der Vielzahl der kostenlosen Email-Diensten sollte man die einzelnen Angebote miteinander vergleichen um so den richtigen Email-Dienst für sich zu finden. Wichtig sind hierbei die Größe der Mailfächer, die Größe der möglichen Anhänge und das Vorhandensein eines Spam- und Virenschutzes.
Der Speicher bei modernen Email-Diensten sollte dabei möglichst groß sein, da heute auch zahlreiche Emails mit größeren Anhängen versendet werden. Erste in Sachen Speicher dürfte wohl das kostenlose Email-Konto von Google sein. Doch sind hier die Sicherheitsregeln eher fraglich, da man nicht genau weiß ob die Datenkrake die Emails nicht auch für eigene Zwecke nutzt. Alternativ ist der Speicher von AOL, Arcor und Yahoo ebenfalls ausreichend groß oder sogar unbegrenzt.
In Sachen Dateianhang sind die Dienste auch unterschiedlich ausgerichtet. Faustregel sollte auch hier sein, je größer der mögliche Anhang, je besser, denn selbst Fotos können heute bereits mehrere Megabyte einnehmen und somit für einige Dienste wegen zu geringer möglicher Anhanggröße uninteressant sein.